Liebe in Budismus, Freimaurerei und Kabbala
Eine gute Freundin und Schwester hat mich zu diesen wichtigen Nachtrag inspiriert, und ich finde es wichtig mit dem Begriff der Esoterik anzufangen.

Der Begriff Esoterik kommt aus dem Griechischen und bedeutet innere Wirklichkeit, Sinnfindung und innere Weisheit; dies besitzt jeder von uns, und jeder sucht auch nach seinen Potenzialen, die bekanntermaßen außerhalb der Wahrnehmung der Ratio liegen. Wir sind alle Esoteriker, die sich nach mehr Liebe sehnen, um mehr Liebe weitergeben zu können.
In der Kabbala, der Freimaurerei und dem esoterischen Buddhismus ist die Liebe nicht bloß ein schönes Gefühl, sondern die mächtigste schöpferische Kraft des Universums. In der Kabbala ist sie der Urquell, aus dem alles Leben fließt; in der Freimaurerei ist sie das „Zement“, das die Steine der Menschheit zusammenhält; und im Toji-Tempel ist sie das grenzenlose Mitgefühl, das die Welt heilt.
Jedes Symbol – ob Degen, Vajra oder Mandala – dient letztlich nur dazu, die Blockaden in uns zu lösen, damit diese Liebe frei fließen kann. Denn nur wer die Quelle der Liebe in seinem eigenen Inneren findet, kann das Licht nach außen strahlen.
Alles beginnt bei dir selbst. Nutze daher diesen Impuls für deinen Weg:
Schaue dich jeden frühen Morgen im Spiegel an und sage dir:
„Oh, wie wunderbar du bist! Ich liebe dich!“